Beim ersten Treffen haben wir uns näher kennen gelernt und ein Sprachenportrait gezeichnet.
In eine Vorlage werden mit verschiedenen Farben die Sprachen eingezeichnet, die man – mehr oder weniger gut – sprechen oder verstehen kann.
Die Bedeutung der jeweiligen Sprache für jeden einzelnen Schüler drückt sich neben der Größe der bemalten Fläche auch in der Lage aus; so könnte beispielsweise Englisch in den Händen als Arbeitssprache oder die Erstsprache im Herzen dargestellt werden.
Wir haben bei dieser Übung festgestellt, dass in dieser Runde mit Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Russisch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch, Polnisch, Beny, Owo und Thailändisch bereits 13 Sprachen gesprochen werden!
