Berufsorientierung in der 4a mit voXmi

17. April 2013 by

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Am 11.02.2013 besuchten wir die 4a während der Geographie Stunde. Die Klasse hatte das Thema Berufsorientierung und dazu haben wir uns einige Übungen in Bezug auf die Mehrsprachigkeit ausgedacht.

Nachdem die 4a das Projekt voXmi bereits kannte, haben wir die Stunde gleich mit einer Vorstellungsrunde begonnen, wobei die SchüleInnenr ihre „Herzsprache“ benutzt haben. Außer ihrem Namen haben sie ihren Wunschberuf in der „Herzsprache“ verraten – zum Beispiel „Je m’appelle Lisa et je voudrais devenir enseignante“.Robertnek hívnak. Pingpong edzö szeretnék lenni.“

Danach starteten wir die Laptops und wir stiegen in Moodle ein. Die SchülerInnen suchten ihren Arbeitsauftrag und begannen die Recherchearbeit zu zweit. Sie waren sehr begeistert und motiviert. Die fertigen Arbeitsblätter wurden teilweise auf die Moodle-Plattform hochgeladen.

Es war eine tolle Stunde mit der 4aJ

Ein Teil des Arbeitsauftrages: Den Rest des Beitrags lesen »

Interkomprension – romanische Sprachen

26. März 2013 by
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Die Società Dante Alighieri Salzburg hat im Rahmen von zwei EU-Projekten im Programm für Lebenslanges Lernen an der Realisierung einer Internetseite ganz besonderer Art mitgewirkt. Die Site heißt Babelweb und bietet Lernenden und Native-Speakern die Möglichkeit, Texte, Videos, Audiodateien, selbstgezeichnete comics u.s.w. auf Italienisch, Französisch, Spanisch und anderen romanischen Sprachen zu posten oder zu kommentieren.

Das wirklich einzigartige an www.babel- web.eu ist, dass die Beiträge sprachlich ungetrennt vorkommen. Man kann etwa eine Reisebeschreibung, ein Rezept oder ein Gedicht auf Französich mit einem Kommentar auf Italienisch, zwischen einem spanischen und einem portugiesischen Text finden. Lernende machen dadurch die Erfahrung, dass sie durch ihre Kenntnisse in einer Sprache, auch andere verstehen (und leichter lernen) können. Das Prinzip der Interkomprehension wird somit praktisch umgesetzt.

Experten aus Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung haben die Seiten so konzipiert, dass sie für jede Altersstufe attraktiv sein können. Die User merken nicht, dass sie in einer Lernumgebung sind, Lehrer und Fachleute finden auf einer Extraseite Leitfäden zur Web 2.0 Sprachdidaktik. Die Nutzung ist kostenlos.

Babelweb ist ein internationales Bildungsprojekt in sechs Sprachen, hat aber einen starken Österreich-Bezug. Initiiert wurde es 2007 von Christian Ollivier – damals noch Leiter des Sprachenzentrums der Universität Salzburg. Während dieser später das Projekt von der französischen Universität La Réunion aus leitete, betreuten in Salzburg die Società Dante Alighieri und die Fachhochschule die italienische bzw. die spanische Fassung. Das Folgeprojekt Babelweb.Pro, von der Fachhochschule Salzburg beantragt, wird von Giorgio Simonetto (Società Dante Alighieri Salzburg) koordiniert. Eine Salzburger Werbeagentur (Rauchmann & Rauchmann) betreut das Layout. Die Fachhochschule Joanneum Graz bringt ihre langjährige Erfahrung mit EU- Projekten ein. Das BMUKK sowie Stadt und Land Salzburg unterstützen das Projekt.

Spezielle Infos für Lehrer/innen finden Sie unter:
http://www.babel-web.eu/insegnanti/
oder presseberichte unter:
http://www.babel-web.eu/babelweb-pro-2/pubblicazioni/

London – Sehenswürdigkeiten in der 2a

24. März 2013 by

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Am 21.02.2013 führten wir ein kleines voXmi –Projekt in der 2a während der Englisch Stunde durch.
Das Thema war  Sehenswürdigkeiten in London.

Unsere Aufwärmübung war ein Brainstorming an der Tafel, wo die SchülerInnen die Londoner Sehenswürdigkeiten aufschrieben. Die Klasse war sehr fleißig.
Danach nahmen die Schüler/innen im Zweierteam einen Laptop und stiegen in die Moodle-Plattform ein. Dort fanden sie ihren Arbeitsauftrag.

„Recherchiere im Internet! Benenne die Londoner Sehenswürdigkeiten in deiner „Herzsprache“!

Folgende Seiten könnten dir helfen:

www.wikipedia.com

http://london.sehenswuerdigkeiten-online.de/

zB: Tower Bridge: Tower híd – Ungarisch
Westminster Abbey: westminsteri apátság – Ungarisch“

Die Klasse arbeitete sehr fleißig. Sie benutzen folgende „Herzsprachen“: Spanisch, Türkisch, Weißrussisch, Kroatisch, Tschechisch und DeutschJ

Schüler/innen der voXmi Schulen Sechshauserstraße, Johann Hofmannplatz und Erlgasse in den Haag

24. März 2013 by

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(die Joho Insel)

Seit 2011 kreieren die Schüler/innen von sieben europäischen Schulen (von Sizilien bis Finnland, von 6 bis 18 Jahre alt) im Rahmen eines Comeniusprojektes Artefakte (Texte, Bilder, Präsentationen, Audios, Videos) zu Themen, die sie selbst bestimmt haben. (siehe )

Jede Partnerschule hat auf ihrer 3D Insel einen Marktplatz, ein Museum und eine besondere regionale Sehenswürdigkeit gebaut, das heißt,  modelliert.  Am  eigenen Marktplatz der L3D-Welt werden die zuvor  ein einem gemeinsam Moodle gesammelten, von Schüler/innen der jeweiligen Schulen erstellten Artefakte zum Kauf angeboten; im eigenen Museum werden die auf den Inseln der Partnerschulen ersteigerten, gekauften, getauschten Kunstwerke zur Schau gestellt. Wer wird Ende des Schuljahres das schönste Museum haben?

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voXmi am Bundes-Blindeninsitut Wien – kulinarischer Zugang zur Mehrsprachigkeit mit Hörproben

10. März 2013 by

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Vor ca. einem halben Jahr hat uns Erika Hummer von voXmi erzählt. Die Funken ihrer Begeisterung sind auf uns übergesprungen und somit sind wir mittendrin interkulturelles Lernen an unserer Schule zu implementieren.

Bis dato wussten wir, dass viele Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch an unserer Schule sind, jedoch wurde dies in den letzten Jahren nicht wirklich evaluiert. Die Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule als Hauptträger des Projektes „Voneinander und miteinander Sprachen lernen und erleben“ erhoben in einem ersten Schritt mittels Fragebogen die Erstsprachen unserer Jugendlichen.

Wir stellten fest, dass es bei unseren 65 befragten Schülerinnen und Schülern 11 verschiedene Erstsprachen gibt – ein überraschendes Ergebnis, da wir nicht mit so vielen verschiedenen Sprachen gerechnet haben. 40% unserer Jugendlichen haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Stark vertreten ist die türkische Sprache, gefolgt von serbisch und bosnisch.

Diagramm_Mehrsprachigkeit

Da Sprache natürlich eng mit Essen verknüpft ist, haben sich die Schülerinnen und Schüler der PTS entschlossen, einfache Landesgerichte in ihrer Muttersprache zu recherchieren – eine gewisse Herausforderung vor allem für die männlichen Schüler, die sich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit einem Rezept in ihrer Muttersprache auseinandergesetzt hatten. Alle haben ein tolles Rezept gefunden, dieses aufgenommen und in der Folge mit dem Programm Audacity geschnitten.

Hier ein paar Hörgenüsse, für alle die der tschechischen, serbischen und kroatischen Sprache mächtig sind und Lust am Kochen haben.

Šopska salata

Vdolky

Kren Pita

Unser kulinarisches Sprachenprojekt endet natürlich nicht hier, die Schülerinnen und Schüler werden in den nächsten Wochen die Kochlöffel schwingen und ihre Rezepte nachkochen. Wie es ihnen dabei gehen wird, erfahren Sie in Kürze.

Interkulturelles Lernen

26. Januar 2013 by

tuarek
Geographie: 1. Klasse. 1. Stunde am Dienstag mit Professor Fichtinger in der Erlgasse
Eine multilinquale Klasse, Österreicher mit vielen „Extras“
Sprachkompetenzen in Deutsch, Arabisch, Polnisch, Serbisch, Kroatisch, Türkisch, Chinesisch, Englisch…
Thema aus dem Lehrplan: die Wüste

Die Erlgasse ist eine voXmi Schule. Ich unterrichte in einer unverbindlichen Übung das Fach „voXm“, das heißt VOneinander und MIteinander Sprachen lernen, sämtliche Sprachkompetenzen unsere Schüler/innen besonders zu pflegen, interkulturelles Lernen zu erleben und die digitalen Medien zur Unterstützung zu nutzen.
voXmi sollte aber in der ganzen Schulen das Unterrichtsprinzip „Interkulturelles Lernen“ beleben.  Unsere Frau Direktor unterstützt meine Idee, Kolleg/innen Teamtachingstunden mit interkulturellem Schwerpunkt anzubieten. Jede Schulstufe, jedes Fach und jeder Inhalt (aus dem Lehrplan) sind geeignet, interkulturelles Lernen einzubinden. Meine Erfahrungen stelle ich den Kolleg/innen gerne zur Verfügung und unterstütze sie während einer gemeinsamen Stunde.

Die Geographiestunde ist folgendermaßen abgelaufen:

In einem Brainstorming erinnerten sich die Schüler/innen an den Film über die Wüste, den sie in der vorhergehenden Stunde gesehen hatten. Begriffe, die ihnen dazu eingefallen sind,  wurden auf Zetteln notiert, diese dann „geclustert“. Schon hatten wir ein Sammlung von Schlüsselwörtern zum Thema Wüste. Es galt nun, mit dem Schlüsselwort einen Satz zu bilden, und den meiner Großmutter, meinem Opa, meiner Tante zu sagen. In der Sprache, die sie/ er versteht. Aus dieser kurzen Aktivität ergaben sich spannende Diskussionen:

  • Gemeinsamkeiten der Sprachen, wie werden sie geschrieben, was finden wir in anderen, uns bekannten Sprachen wieder, wie unterschiedlich sind die Laute…
  • Manchmal wissen wir nicht, wie ein bestimmtes  Wort in der Sprache, die wir zu Hause auch sprechen, heißt; manchmal fehlt uns das deutsche Wort
  • Wir haben hier an der Schule eine gemeinsame Sprache, und manchmal nutzen wir komplizierte Worte, aber eigentlich wissen wir (auch wenn wir Deutsch als Erstsprache gelernt haben) nicht genau, was sie bedeuten – wer kann uns da helfen (auch das iPad, das am Tisch liegt) ?
  • Gerade zu diesem Thema (Wüste) gibt es Kinder, die aus eigener Erfahrung oder aus Erzählungen der Eltern sehr viel zu berichten wissen..
  • Vielfalt  unserer Sprachen und kuluturellen Hintergründe ist ein Schatz, den wir in unseren Stunden mit Neugier und Respekt nutzen

Wir haben viel voneinander gelernt und eine lebendige, bunte – und wieder einmal viel zu kurze – Stunde erlebt.

Apropos bunt? Die Farbe „indigo“ hat uns besonders gefallen: Prof. Fichtinger hat zwei Schüler/innen einen echten, indigoblauen Tuarek-Turban aufgesetzt.

voXmi Tagung in Wien, Jänner 2013

24. Januar 2013 by

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Добрый день!

Mit der Teilnahme an der von der Wiener Arbeitkammer organisierten Tagung «Baustelle  Mehrsprachigkeit»  begannen am Mittwoch, den 23. Jänner 2013,  unsere voXmi Tage mit etwa 20 Teilnehmer/innen aus Wien und der Steiermark.

Themen wie Mehrsprachigkeit in Strafvollzug, bei Ämtern, in der Medizin, in der Berufsbildung u.v.m. haben uns deutlich gezeigt, dass die «babylonische Sprachenvielfalt» nicht nur an unseren Schulen eine Herausforderung ist.  Mehrsprachigkeit schon an den Schulen als besondere Kompetenz zu pflegen liegt aber zweifellos zum Großteil in unseren (Lehrer/innen-) Händen.

Am Donnerstag waren wir voXmi-Lehrer/innen in der Schulerstraße (1. Wiener Bezirk) unter uns. Wie jedes Mal beginnt die gemeinsame Arbei am Morgen mit einem kurzen Sprachkurs: Nachdem wir ja in Ungarisch, Türkisch, Kroatisch, Italienisch…. schon perfekt sind, führte uns diesmal Ursula Mauric in die Geheimnisse des Russischen ein. Was uns einerseits nicht allzu schwer fiel, weil wir schon am Vorabend in einem Georgischen Restaurant darauf eingestimmt wurden und uns Ursula sehr schnell zum Singen eines bekannten russischen Liedes motivierte.

Die Runde «Aktuelle voXmi Aktivitäten an unserer Schule» war wieder spannend, vielfältig und anregend.  Vom Sprachkurs bis zur Mode, vom Essen bis zum Reisen, international, schulübergreifend, Audio, Video, Nachmittatsunterricht, Blindenschule, integrierter Teamunterricht, textiles Werken, Geschichte, Biologie, Informatik, Theater, Spracherhebung, Märchen, Sprachförderung, Musik : Nur einige Stichworte einer faszinierenden Vielfalt von Aktivitäten und Projekten an unseren voXmi-Schulen. Es muss nicht erwähnt werden, dass gerade dieser Austausch jeder/jedem von uns wieder eine Menge an Motivation und neuen Ideen beschert.

Ein Workshop zum Arbeiten im Blog und in Moodle und  die Diskussion über den Entwurf der neuen Homepage rundeten den  Vormittag ab.

Gleich nach der Mittagspause präsentierten vier Schulen 44!!! Entwürfe von Kindern zum neuen voXmi Logo. Der Gewinner / die Gewinnerin des Wettbewerbes wird in den nächsten Tagen feststehen.

Migration, Mehrsprachigkeit, Begriffe, Einstellungen und sensibler Umgang damit, waren ein Thema des von Katharina Lanzmaier Ugri gestalteten Nachmittags. Es galt unser theoretisches Wissen wieder aufzufrischen. Mit einem musikalischen Einstieg und dem Weltspiel waren wir alle mitten in der Thematik.

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An dieser Stelle ein großes Dankeschön  allen Teilnehmer/inne/n. Das voXmi Projekt ist  schon längst zu einem Netzwerk geworden, das Miteinander und Voneinander  Lernen aktiv lebt.

An dieser Stelle möchte ich «uns» Koordinator/innen noch einmal vorstellen:

Kathatarina Lanzmaier-Ugri (Koord. Steiermark), Ursula Mauric (Koord. Wien), Martina Huber-Kriegler und Erika Hummer (Gesamtkoordination).

Homepages mit Materialien
* Sprachennetzwerk Graz www.sprachennetzwerkgraz.at
* INUMIK – Tipps zum Umgang mit Mehrsprachigkeit des ÖSZ für Vereine
* Kiesel ÖSZ – Kinder entdecken Sprachen – fertige Stundenbilder zu Einführung in die Welt der Sprachen
* multilingual.uni-graz (Sprachbeschreibungen, Geschichten, Sprachkarten, Projekte, … Sprachenlandschaft Deluxe – kostenlose Wanderausstellung)
* CHAWID – Jeder Unterricht ist auch ein Sprachunterricht! Kostenlos Download von überarteiten Materialien www.schule.at
* Josef Leisen – «Sprachförderung» speziell für DaZ (sehr praktikabel von 1. Klasse bis zu Matura)
* Gemeinsam mit mehr Sprachen leben (zum Download – Material für Erwachsene – Spiele, Memories, Literaturtips)
* www.schule-mehrsprachig.at

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Feste feiern an der Stubenbastei

21. Januar 2013 by

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Es gibt Neues auf unserem Blog!
http://voxmistubenbastei.blogspot.co.at/

voXmi in der Direktion

19. Januar 2013 by

willkommen
Ein paar Wochen nach Schulbeginn.
Ein junger Mann möchte an unserer Schule aufgenommen werden. Er und seine Eltern sprechen kein Wort Deutsch. Auch Englisch bringt uns nicht wirklich viel weiter. Kein Lehrer spricht seine Sprache.
Trotzdem kann ihm rasch geholfen werden. Aufgrund unserer im letzten Schuljahr durchgeführten Recherche, über welchen Sprachenschatz wir an unserer Schule verfügen, wissen wir: Einer unserer Schüler, der schon länger in Österreich lebt, spricht seine Muttersprache.
Er wird geholt und übersetzt uns die Zeugnisse. Es sind lauter exzellente Noten. Wir erfahren die besonderen Interessen des neuen Schülers. Diese passen optimal zu unserem Schulprofil. Der Schüler wird aufgenommen. Er freut sich sehr. Ebenso seine Eltern. Der von uns zu Hilfe geholte Schüler ist von sich aus bereit, den Neuankömmling in den kommenden Wochen zu unterstützen. Darüber freut sich auch der Klassenvorstand besonders. Er wird den neuen Schüler am nächsten Tag in seine Klasse mitnehmen und vorstellen. Gemeinsam suchen wir noch Möglichkeiten, wie und wo der neue Schüler an unserer Schule und auch außerhalb möglichst rasch Deutsch lernen kann.
Von der Unsicherheit aller am Beginn der Besprechung ist nichts mehr zu spüren. Bei der Verabschiedung der Eltern spüren wir, dass wir gemeinsam einen Weg gefunden und auch schon den ersten Schritt gemacht haben. Und ich habe das Gefühl: Es beginnt sich so etwas wie ein Netzwerk zu entwickeln, das zusammen wirkt, das tragfähig wird und auffangen kann.
voXmi ist ein Stück weit an unserer Schule angekommen.

Erfolgreiche Einreichung eines voXmi-Projekts am BRG Kepler Graz im Rahmen von „Interkulturalität und Mehrsprachigkeit – eine Chance!“

18. Januar 2013 by
Projektarbeit
Projektarbeit

Nachdem wir uns am BRG Kepler zu Beginn des letzten Schuljahres entschlossen hatten, an der Projektausschreibung “Interkulturalität und Mehrsprachigkeit – eine Chance!” teilzunehmen, waren wir sehr motiviert, als unser Projekt auch als förderungswürdig ausgewählt wurde. Noch größer war aber unsere Freude, als wir nach dem Projektabschluss im Sommer auch eine Auszeichnung des bm:ukk dafür erhielten.

Mittlerweile ist auch eine Kurzbeschreibung unserer Arbeit in der Projektdatenbank auf der Homepage http://www.schule-mehrsprachig.at einsehbar:

Online-Bilderlexikon: Voneinander und miteinander lernen – Schüler/innen erstellen für Schüler/innen schul- und klassenübergreifend Lernmaterialien

Als Schulleiter freue ich mich natürlich auch über diese Auszeichnung, noch mehr aber über die begeisterten Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Projektarbeit und den dabei spürbaren Mehrwert durch Mehrsprachigkeit.

Aufgrund der positiven Erfahrungen an der eigenen Schule möchte ich deshalb alle anderen Projektschulen ermuntern auch selbst solche Projekte in Angriff zu nehmen. Im Vergleich zu anderen Projekten ist zudem die Arbeit für die Einreichung und Projektdokumentation nicht allzu groß.